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Eduard-Mörike-Grundschule

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Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit - finanziert über das Programm „Jugendsozialarbeit an Berliner Grundschulen“ – wurde auf Initiative des Senats für Bildung, Jugend und Wissenschaft und in Kooperation mit den örtlichen Schulbehörden und dem Jugendamt an Grundschulen installiert, um Kinder und Jugendliche möglichst früh umfassend in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung zu fördern. Dabei soll die gesamte Lebenswirklichkeit der Schüler und Schülerinnen erfasst und berücksichtigt werden. Die Schulsozialarbeit möchte zu einem veränderten Verständnis von Schule beitragen. Schule wird nicht mehr als reine Lehr- und Lerneinrichtung verstanden, sondern als ein aktives Zentrum, in dem Schüler/-innen leben und lernen. Kinder sollen durch die Schulsozialarbeit darin unterstützt werden, sich optimal zu entwickeln. Es wird insbesondere auf die Kinder geachtet, die aufgrund sprachlicher, sozialer oder persönlicher Schwierigkeiten eine zusätzliche Hilfe benötigen. 

Die Angebote der Schulsozialarbeiter/-innen, die in Form von Gesprächen, Beratungen und Projekten stattfinden, richten sich an die Schüler und Schülerinnen, an deren Eltern, sowie an alle pädagogischen Fachkräfte der Schule. Sie können von allen genannten Personengruppen unentgeltlich, freiwillig und bei Bedarf anonym in Anspruch genommen werden.

Seit 2009 kooperiert die Eduard-Mörike-Schule mit der LebensWelt gGmbH und verfolgt dabei das Ziel, die Schulsozialarbeit so zu gestalten, dass die Schüler und Schülerinnen mit ihren Stärken und Schwächen wahrgenommen werden und entsprechend ihrer Bedürfnisse unterstützt werden. Für den Träger LebensWelt und die Schule ist es sehr wichtig, die Eltern als Partner für die gemeinsame Förderung der Kinder zu verstehen und einzubeziehen. Die derzeitige Schulsozialarbeiterin, Ayse Bali, vermittelt und moderiert Gespräche zwischen den Beteiligten (Kinder, Pädagogen/-innen der Schule, Eltern), vernetzt Eltern mit weiteren Hilfeangeboten und Diensten und bietet Einzel- und Gruppenarbeit für Schüler/-innen an. Sie engagiert sich darüber hinaus in Gremien der Schule und des Sozialraums.  

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